Landesarbeitsgericht urteilt: Umschulung auch für Cannabispatienten

deutsche Rentenversicherung verliert Prozess gegen einen Cannabispatienten vor dem Landesarbeitsgericht

Heute fand der Prozess eines Cannabispatienten vor dem Landesarbeitsgericht statt. Der Patient hatte geklagt, weil seine Umschulung zum Industriekaufmann ohne ersichtlichen Grund abgebrochen und sein daraufhin folgender Widerspruch abgelehnt wurde.

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LAG Hamm

Das Gericht urteilte heute, dass der Patient weiterhin einen Anspruch auf Teilhabe am Arbeitsleben durch die deutsche Rentenversicherung habe, auch wenn die Umschulung nicht im Berufsförderungswerk in Hamm durchgeführt werden kann. Das Berufsförderungswerk Hamm hatte zuvor von seinem Hausrecht gebrauch gemacht und den Patienten aufgrund der medikamentösen Einnahme von Cannabis nicht weiter ausbilden wollen. Mit dem heute gefällten Urteil im Rücken will der Patient zivilrechtlich gegen diesen Ausschluss durch das Berufsförderungswerk vorgehen und lässt von seinem Anwalt eine Klage auf Schadensersatz prüfen. Gleichzeitig sucht der Patient jetzt einen Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann, damit er seine Umschulung möglichst schnell fortsetzen kann.

Teil 3: Sollte ein Gutachter nicht „neutral“ sein?

Nachdem die Autorin in Teil 1 geschildert hat, wie ihr Krankheitsverlauf bis zum ersten Tropfen Dronabinol verlief und bereits im Teil 2 die ersten Probleme auftraten, gipfelt das Ganze jetzt bei einer Gutachterin, die erst Zeugen aus dem Behandlungszimmer verbannt um dann die ganze Palette an Vorurteilen abzuspulen, ohne auch nur im geringsten wissenschaftliche Fakten in ihre Gedanken einfließen zu lassen, aber lest selber…

Ich begab mich in Begleitung meines Ehemannes auf den Weg in ein Gutachterinstitut in Bochum, wo ich pünktlich eingetroffen bin.
Nachdem ich dort einen Fragebogen ausfüllen musste, ich gewogen und gemessen wurde und Blutdruck und Puls kontrolliert wurden, durften wir 40 Minuten im Behandlungszimmer warten.

Als die Ärztin (Fachgebiet: Neurologie und Psychiatrie) ins Zimmer kam, begrüßte sie mich kurz, ignorierte aber meinen Mann, der mit mir im Behandlungszimmer gewartet hatte.
Nachdem Dieser sich dann selbst vorgestellt hatte, verwies sie ihn des Zimmers mit den Worten: „…das lass ich nur zu, wenn die Patientin aus medizinischen Gründen nicht selbst antworten kann.“ Nun gut, als mein Mann den Raum verlassen hatte, fragte sie mich, was den Grund meines Besuches wäre. Ich erklärte ihr, dass es um die Kostenübernahme von Dronabinol gehen würde. Ihre Antwort darauf war offensichtlich voreingenommen: “Tja, dieses Medikament hilft nur MS-Patienten. Schmerzpatienten können davon nicht profitieren.“
Eigentlich eine ungeheure Aussage für eine „neutrale“ Gutachterin….aber dies waren genau die Worte, die ich hörte.
Ich entgegnete, dass ich von dem Medikament sehr wohl profitieren würde und es mir deutlich besser gehen würde.
Sie antwortet mit einem schnippischen Unterton: „Das meinen auch nur sie.“

Was ein Knaller, dabei war das gerade die erste Minute des „Gutachten“.

Sie sagte zudem, dass sie heute nun endlich mal eine für mich geeignete Therapie finden werde.

Ja, ich muss sagen, ich kam mir vor wie im Film. Ich konnte in diesem Moment gar nicht richtig glauben, was ich da höre.
Ganz ehrlich muss ich aber auch sagen, dass ich nach den ersten beiden Sätzen schon dicht gemacht hatte. Meine Meinung war schon geprägt. Soll ein Gutachter nicht „neutral“ sein, wieso macht diese Gutachterin keinen Hohn aus ihrer Einstellung zu diesem Thema und zeigt so offensichtlich ihre negative Meinung.

Na, sie begann dann ihre Befragung von Kinderkrankheiten an, über das Verhältnis zu meiner Familie, meine Wohnsituation und und und….

Der Verlauf meiner Schmerzen wurde im Gegensatz zu der ausführlichen Befragung meiner „Vorgeschichte“ nur kurz angerissen.
Plötzlich unterbrach sie mich und sagte mitten in meiner Schilderung (gedanklich befand ich mich irgendwo in 2008 und wollte noch reichlich erzählen): „…und dann sind Sie auf jemanden getroffen, der es für nötig hielt Cannabis zu geben?“

Ich erklärte ihr jedoch, dass ich im Internet recherchiert habe, welche Maßnahmen es gibt um meine Schmerzen zu lindern.
Sie fiel mir kopfschüttelnd ins Wort: „Ach, mal wieder das Internet.“ Sie senkte den Kopf, machte eine Notiz wobei sie weiterhin den Kopf schüttelte.
Es war offensichtlich, dass Ihre Gestik und Mimik abwertend war.

Ich wollte weitere Ausführungen machen, welche Vorteile ich im täglichen Leben von Cannabis habe. Die Gutachterin lies mich erneut nicht ausreden.
Sie fragte mich provozierend: “Wann waren Sie das letzte Mal schmerzfrei?“
Ich sagte ihr, dass ich in den letzten Jahren nie schmerzfrei war, jedoch die gesamte Situation und meine Schmerzen sich seit der Einnahme von Cannabis gebessert haben.
Sie entgegnete doch: “Sie wissen schon, dass Cannabis eine Droge ist…“
Ich antwortete:“… was ist denn mit meinem Durogesic-Pflaster?“ (Anmerkung: Morphin-Pflaster)
Sie: „… also das kann man so nicht vergleichen“.

Sie versuchte mir zu erklären, was in der „einschlägigen Literatur“ geschrieben steht und ich sagte ihr frech, dass in meinen Büchern etwas anderes stehen würde und bot ihr auch an, dass ich ihr entsprechende Bücher gern nennen könne.
Auf diese Antwort reagierte sie wieder nicht und fand schnell wieder eine neue Frage.

Ich merkte zunehmend, dass meine Anmerkungen und Erklärungen bei der Gutachterin nicht berücksichtigt wurden die Gutachterin im Gegenzug jedoch aber auch keine richtigen Argumente aufzeigen konnte, zudem merkte ich, wie die angespannte Stimmung des Gespräches kippte.
Da ich an dieser Stelle nicht weiterkam, wollte ich im weiteren Verlauf des Gesprächs einen Zeugen dabei haben und forderte meinen Ehemann als Beistand.
Sie verweigerte dies mit der Begründung, dass sie dies „nicht wolle“. Ich bestand wehement auf den Beistand meines Mannes und begründete dies damit, dass sie mich nicht ausreden lassen würde und mich nicht für voll nehmen würde.
Sie sagte, dass die Befragung noch nicht zu Ende sei und auch eine neurologische Untersuchung noch folgen würde. Ich entgegnete (vielleicht auch etwas forsch), dass mein Mann mich schon in anderen Situationen gesehen habe und forderte ihn nachdrücklich als Beistand.
Sie verneinte dies abermals.
Daraufhin gab ich harsch vor aufs Klo zu müssen, obwohl dies offensichtlich nicht der Fall war und verließ ohne ein weiteres Wort den Raum.

Auf dem Flur besprach ich mich mit meinem Ehemann und berichtete von der arroganten Art der Gutachterin meinem starken Verdacht, dass sie offensichtlich voreingenommen gegenüber dem Thema ist und sie zudem „eine geeignete Therapie“ für mich finden würde.
Zudem erklärte ich ihm, dass sie ihn als Beistand und Zeugen nicht zum Gespräch erlauben würde.

Nach Rückkehr in den Behandlungsraum führte die Gutachterin die Befragung fort, als wäre Nichts passiert.
Sie fragte mich nach meinen Allergien. Ich beantwortet die Frage nicht und bestand abermals auf meinen Beistand.
Sie erklärte, dass mein Ehemann nicht Patient sei, sondern ich.
Ich machte ihr nachdrücklich klar, dass entweder mein Mann als einen Beistand in den Raum kommen würde oder die Begutachtung beendet sei.
Ich begründete dies mit ihrem Auftreten und konfrontierte sie damit, dass sie voreingenommen sei und erklärte, dass ich keine andere Wahl haben würde.
Sie fragte mich: „Wollen Sie mich unter Druck setzen?“
Ich antwortete, dass es an ihr liegen würde und sie die Wahl habe. Ich zeigte ihr abermals die Möglichkeiten auf.
Auf diese Aussage antwortet die Gutachterin nicht. Offensichtlich war das Gespräch beendet.
Ich nahm meine Jacke, meine Tasche und verließ mit einem „Tschüss“ den Raum.

Tja, so musste auch ich erfahren, dass es immer wieder Ärzte gibt, die in Bezug auf das Thema „Cannabis als Medizin“ eine feste Meinung und Vorurteile haben.
Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass ein eigentlich professioneller Gutachter doch wirklich so professionell sein müsste, dass er vielleicht eine eigene Meinung hat, aber dann auch so clever ist, dass er diese Meinung nicht zu Beginn einer Begutachtung so offensichtlich Preis gibt.
Das Ergebnis des Gutachtens war doch eigentlich nach dem ersten Satz der Ärztin schon klar.

Weiterhin hat mir die Ärztin während des gesamten Gespräches das Recht auf einen Beistand verweigert. Dieses Recht auf einen Beistand hat übrigens das OLG Hamm in einem aktuellen Urteil aus März 2015 bestätigt.

Nun habe ich jedoch noch immer nicht die Hoffnung auf eine endgültige dauerhafte Kostenübernahme durch meine Krankenkasse aufgegeben… vielleicht lebe ich immer noch etwas in meiner Seifenblase…

Teil 2: der Spießrutenlauf um die Kostenübernahme von Dronabinol

Wie im ersten Teil bereits geschrieben, ist die Autorin dieses Artikels privat versichert. Zu Beginn der Behandlung beantragte sie bei der Beihilfe und der privaten Zusatzversicherung die Kostenübernahme. Die Beihilfe sagte sofort zu den dort versicherten Anteil von 70% der Kosten zu übernehmen. Die PKV hingegen bewilligte zunächst nur einen Probezeitraum für die übrigen 30% (110€/Monat), obwohl die Versicherung durch die Reduktion anderer Medikamente viel höhere Kosten einsparen kann. Daher wäre es für die Versicherung wirtschaftlich sinnvoller die Kosten für das Dronabinol zu übernehmen, an finanziellem Interesse kann es also nicht liegen…

Nach einer gewissen Zeit, konnte ich einen positiven Nutzen für mich finden.
Ich fand recht schnell eine für mich gute Dosis.
Bald darauf konnte ich, unter Begleitung meines Neurologen, die Medikation von Lyrica um 50 mg reduzieren und die Unterstützende Einnahme von Sevredol auch bis auf akute Notfälle komplett einstellen.
Im täglichen Leben ging es mir deutlich besser. Ich konnte mich mehr konzentrieren, war wacher und frischer, weniger vergesslich. Ich hatte weniger Anfälle von Übelkeit und konnte dann… ja… auch wieder aufs Klo.

katrindronabinolDie PKV bewilligte erstmal nur einen Probe-Zeitraum bis 31.12.2013. Dann sollte erneut unter Vorlage einen Arztberichtes geprüft werden.
Nach Ablauf des Zeitraumes wurde nach der Vorlage des geforderten Berichtes der Probe-Zeitraum bis 31.03.2014 verlängert und dann sollte ich wieder einen neuen Bericht einreichen. Nun gut.
Im April 2014 reichte ich einen zweiten Bericht ein und man gewährte mir einen weiteren Probezeitraum, diesmal bis zum 30.06.2014.
Im Juni reichte ich dann schon zeitig einen dritten, einen neuen, Arztbericht ein.
Dieser reichte dann aber plötzlich nicht mehr aus.
Es wurde ein ausführlicherer Bericht gefordert.
Danach wieder noch ein neuer Bericht.
Mein Neurologe schrieb einen drei Seiten langen Arztbrief.
Ich erhielt… eine Ablehnung. Man bezog sich auf ein Gutachten eines Instituts, das „nach Aktenlage“ entschieden hat. Dort u.a. angeregt besondere Therapien zu machen, die ich bereits vorgenommen hatte. Es stellte sich heraus, dass die Krankenkasse nicht alle notwendigen Unterlagen an den Gutachter weitergeleitet hatte.
Mit diesem Schreiben der Krankenkasse holte ich mir dann „anwaltlichen Beistand“.
Mittlerweile war es Oktober.

Nun, denn…
Wir reichten nach etwas Korrespondenz sehr viele Unterlagen und Arztbriefe ein, von denen die Versicherung (als Kostenträger) eigentlich Kenntnis haben müsste. U.a. wurde in dem Gutachten „nach Aktenlage“ angeführt, dass ich niemals eine „multimodale Schmerztherapie“ gemacht hätte, nun da frag ich mich doch, ob die Versicherung überhaupt die Rechnungen liest, die ich einreiche, denn sonst hätten sie erkennen müssen, dass ich eine solche Therapie längst hinter mir hatte.

Naja, es ergab sich dann, dass ich bei einer Gutachterin in Bochum vorstellig werden sollte, was eigentlich zu dem Frust geführt hat, den Manuel bereits im Teil 1 angekündigt hat….

(Fortsetzung folgt)

Teil 1: Eine zufällige Begegnung mit Dronabinol

Eine treue Leserin dieses Blogs hat sich heute an mich gewendet um Ihrem Frust ein Ventil zu geben. Außerdem möchte sie Ihre Erfahrungen mit Dronabinol gerne als Hilfe für andere Patienten zur Verfügung stellen. In diesem ersten von drei Teilen berichtet sie über Ihre Krankengeschichte bis zu Ihrem ersten Tropfen Dronabinol. Ich konnte selber nicht glauben wie schnell sie ein Rezept dafür bekommen hat (und das auch noch in meiner Heimatstadt), aber dass die Probleme damals erst noch vor Ihr liegen, wird schnell im zweiten Teil deutlich, obwohl es ihr medizinisch gesehen endlich wieder relativ gut ging. Im dritten Teil gipfelt das Ganze dann bei einer mehr als skurrilen „Gutachterin“.

Hallo erstmal.

Ich bin 40 Jahre alt, habe eine gute Schulbildung, kann mich artikulieren, bin normal gekleidet, sogar privat versichert (durch kommunale Beihilfe und eine private Zusatzversicherung) und… habe Schmerzen.

Ich leide seit nun mehr 11 Jahren unter chronischen Schmerzen, ausgelöst durch einen Bandscheibenvorfall… Die gesamte medizinische Geschichte ist wirklich recht lang, daher möchte ich kurz sagen, dass ich in den letzten 11 Jahren zur AHB (Anschluss-Heil-Behandlung oder „Reha“) war, zweimal zur Kur und auch mehrfach stationär war. Ich habe unzählige Ärzte mit verschiedenen, teilweise auch irrwitzigen, Therapieansätzen kennengelernt.
Jeder dieser Ärzte hat mich immer mit Respekt behandelt. Man war offen für meine Belange.
Meine Medikamente haben in diesen Jahren immer wieder gewechselt.
Die Nebenwirkungen kann sich bestimmt jeder vorstellen: Übelkeit, Müdigkeit sowie Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Schwitzen bis hin zu Übergewicht und auch solche Sachen wie Verstopfung und auch Stimmungsschwankungen.

Da das Internet für mich immer wieder eine gute Informationsquelle ist und ich mich darüber auch immer wieder über neue Ideen und Therapieansätze informiere, bin ich hierüber im Spätsommer 2013 auf den Betreiber dieses Blogs gestoßen und habe mich über die möglichen Vor- und auch Nachteile der Cannabis-Medizin ausgetauscht.
Ich suchte mir Lektüre (dabei kann ich das Buch „Die Behandlung mit Cannabis und THC“ nur empfehlen) und sprach dabei auch mit meinem behandelnden Schmerztherapeuten in Hamm, der mir Hoffnung machte, dass Cannabis evtl. für mich in Frage kommen könnte.

Im Oktober 2013 machte ich daraufhin einen ersten Termin bei Dr. Grotenhermen in Rüthen und ich begann einige Tage später mit dem ersten Tropfen Dronabinol….
und ganz ehrlich: bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich niemals vorher Kontakt zu Cannabis….

Nach einer gewissen Zeit, konnte ich einen positiven Nutzen für mich finden.
Ich fand recht schnell eine für mich gute Dosis.
Bald darauf konnte ich, unter Begleitung meines Neurologen, die Medikation von Lyrica um 50 mg reduzieren und die Unterstützende Einnahme von Sevredol auch bis auf akute Notfälle komplett einstellen.
Im täglichen Leben ging es mir deutlich besser. Ich konnte mich mehr konzentrieren, war wacher und frischer, weniger vergesslich. Ich hatte weniger Anfälle von Übelkeit mehr und konnte dann… ja… auch wieder aufs Klo.

(Fortsetzung folgt)

Gewinnspiel: Magic Flight Launch Box zu gewinnen

Bevor ich es hoffentlich noch schaffe, einen abschließenden Blogpost für dieses Jahr zu schreiben, melde ich mich jetzt ausnahmsweise erstmal wieder mit etwas Erfreulichem. Dank der Unterstützung von vaposhop.de habe ich heute die Möglichkeit, eine Magic Flight Launch Box unter allen Lesern des Blogs zu verlosen. Alles was Ihr dafür tun müsst, ist diesen Blogbeitrag mit „will ich haben“ bis zum 21.12.2014 um 23:59 Uhr zu kommentieren. Dabei müsst Ihr natürlich eine gültige eMail-Adresse von Euch in dem dafür vorgesehenen Feld (nicht öffentlich) angeben, damit ich Euch, falls Ihr gewonnen habt, auch benachrichtigen kann. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Übrigens läuft bei Kein Wietpas! auch gerade ein Gewinnspiel😉

(un)nötige Bürokratie oder Schikane?

Heute habe ich zur Abwechslung mal wieder Post von der Führerscheinstelle Hamm bekommen. Eigentlich sind es schlechte Nachrichten, aber zumindest habe ich jetzt etwas schriftlich in der Hand, um die nächsten Schritte zu planen. Über mein weiteres Vorgehen möchte ich hier erstmal noch nicht zu viel verraten, daher veröffentliche ich den Brief der Führerscheinstelle nur ohne näher auf die Aussagen darin einzugehen…

 

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