Der westfälische Anzeiger hat geantwortet

Am 29.05. habe ich die Bürgersprechstunde von Herrn Dr. Wiefelspütz (Bundestagsabgeordneter der SPD) besucht und der Westfälische Anzeiger hat darüber berichtet! Meinen vollständigen Beitrag dazu gibt es hier.

Jetzt gerade habe ich vom WA eine Antwort auf meinen Leserbrief erhalten! Der Journalist hat sich für das Wort „Sorte“ bei mir entschuldigt und ich glaube Ihm bzw. hab es eigentlich nie angezweifelt, dass diese Aussage diskriminierend gemeint sein könnte. Auch dass er das Wort Cannabis nicht erwähnt hat, konnte er plausibel erklären, da ein vollständiger Datenschutz der Besucher der Bürgersprechstunde gewährleistet bleiben sollte. Ich hätte warscheinlich direkt sagen sollen, dass er gerne ausführlicher über meinen Fall berichten darf. Wie dem auch sei, das sollten ja „nur“ Aufhänger für den Leserbrief sein und es war erfolgreich! Der Journalist möchte, dass ich Ihn über den weiteren Verlauf meines Antrags auf Kostenübernahme informiere und er hat mich unabhängig von der Bürgersprechstunde eingeladen über meinen Fall zu berichten, wenn ich es gerne möchte. Dieses Angebot werde ich selbstverständlich nicht ausschlagen 🙂

3 Gedanken zu “Der westfälische Anzeiger hat geantwortet

  1. Pingback: Bürgersprechstunde beim SPD Bundestagskandidaten Dr. Wiefelspütz | Ausnahmemedizin

  2. Ich bin gespannt darauf, was von dir im Westfälischen Anzeiger
    erscheinen wird. Gerne wissen würde ich, warum du eine
    Ausnahmegenehmigung beantragt hast, wie groß waren die Hürden,
    die zu bekommen, kanntest du Hanf schon, bevor du erkrankt
    bist und bist so auf die Idee gekommen, es mit Hanf zu
    versuchen?

    Daumen und große Zehen drücke ich dir, das es mit der
    Kostenübernahme klappt. Es ist nicht zu fassen, das ein
    solcher Hype um Hanf veranstaltet wird, aber Opiumderivate
    im Überfluss verschrieben werden, ohne das ein Patient sich
    Sorgen um die Kosten machen muss. Sehr wohl aber darüber,
    das er/sie bei längerer Einnahme möglicherweise einen
    anstrengenden Entzug in Kauf zu nehmen hat.

    • Ich bin auch gespannt, wann und ob was im WA erscheinen wird… Bisher hat sich der Redakteur noch nicht wieder bei mir gemeldet!
      Meine Ausnahmegenehmigung habe ich aufgrund chronischer Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall bekommen. Bevor ich Sie bekommen habe, musste ich aber eine Vielzahl an Medikamenten mit teilweise heftigen Nebenwirkungen schlucken, um als austherapiert zu gelten. Als ich von der Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung erfuhr, hatte ich das zum Glück schon größtenteils hinter mir, sodass es, nachdem ich einen unterstützenden Arzt gefunden hatte, relativ zügig voran ging! Cannabis habe ich schon vor meiner Ausnahmegenehmigung kennengelernt, was übringens dem Arzt bei der Dosierungsempfehlung sehr entgegen kommt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s